…heißt‘s, wenn Kräuter, Tomaten, Paprika und Gurken im Spind aufwachsen!

#händeschmutzigmachen

Vom Pflänzchen ziehen bis zur selbstgemachten Suppe aus eigenem Gemüse, können die Justler*innen 2019 überall mitmachen und mitnaschen! Unser Gartenprojekt auf der Terrasse startete im Frühling mit der Anzucht von Gemüsepflanzen aus Samen. Die Jungpflanzen übersiedelten dann im Mai in unseren Spind (=upcycling-Hochbeet) und andere Kisten und Kübel. Das Garteln passiert im just ganz selbstverständlich nebenbei: wir reden darüber, wo welches Gemüse wächst, wie es aussieht, wir gießen die Gurke, wenn sie die Blätter hängen lässt, kosten Melisse und Minze im Wasserglas, weil das nicht nur cool ausschaut, sondern auch lecker schmeckt. Damit bieten wir für viele junge Menschen einen ganz neuen Zugang zur Natur, zu Lebensmitteln und einen niederschwelligen Einstieg einfach mitzumachen. Wenn schon einige erdige Hände vom Umtopfen haben, dann machen sich auch die anderen die Hände schmutzig!

#übersichhinauswachsen

Neben dem Umtopfen, Gießen, Ausgeizen, Düngen und Beim-wachsen-zuschauen vermitteln wir gerne nachhaltige und gesundheitsfördernde Ideen und diskutieren mit den jungen Menschen, was „gesund“ oder „ungesund“ ist, was man essen soll, was mit Sicherheit nicht, was zu viel ist oder wovon vielleicht zu wenig getan wird… Im Hinblick auf Gesundheitskompetenz gibt es ja viele Weisheiten und Konzepte – im just geht‘s aber besonders um Selbstkompetenz: sich selber besser kennen lernen und wissen, was einem selbst gut tut und was eher nicht!

#wastecooking

Unsere beiden Projekte „Frühstück“ und „just-a-menu“ bieten reichlich Möglichkeit, mit den Besucher*innen auch Nachhaltigkeit und Qualität von Nahrungsmitteln zu thematisieren. Wir achten auf abwechslungsreiche Gerichte, die möglichst frisch aber auch ressourcenschonend zubereitet werden: d.h. dass wir Lebensmittel aufbrauchen, auch wenn sie nahe am Ablaufdatum oder darüber hinaus sind. „Sparen heißt‘s!“ aber trotzdem möglichst gesund und „selbst ist der Mann und die Frau“!

#wurmfarming

Zu einem möglichst ganzheitlichen und nachhaltigen Gartenprojekt gehört auch der Kompost-Kreislauf. Die jungen Menschen, die uns besuchen, erleben Mülltrennung im just und damit auch eine sinnvolle Versorgung von Bio-Abfällen, die bei unseren Kochprojekten recht regelmäßig anfallen. Die Küchenabfälle werden im Wurm-Komposter Futter für unsere neuen Haustiere – auch hier findet sich immer jemand, der*die gerne die Würmer füttern geht. Der „Wurm-Tee“, wie auch die Komposterde, die dabei entstehen, düngen unsere Pflanzen, deren Reste wiederum in den Kompost zurückgeführt werden.

Das alles ist nicht nur lebenspraktisch, sondern auch richtig spannend! Lerne unsere Spindgarten-Bewohner*innen kennen! Follow us on instagram: juststreetwork

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#spindgarteln
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