#dasgelddasallekinderkriegen

BMS aka Bedarfsorientierte Mindestsicherung aka Hilfe zur Sicherung des Lebensunterhalts und des Wohnbedarfs aka demnächst wieder Sozialhilfe

Wie kommt man dazu?

Mittels Antrag bei der nächstgelegenen zuständigen Behörde! Bei uns in Linz am Magistrat!

Dafür gibt‘s das berühmte Formular GSGD-So/E-5!

Zumeist füllen wir das gemeinsam bei uns in der Anlaufstelle aus, und begleiten unsere Klient*innen auch gerne zum Magistrat zur zuständigen Sachbearbeiter*in die jeweils nach den Anfangsbuchstaben des Familiennamens eingeteilt sind.

Klingt kompliziert? Geht noch so….aber der Antrag alleine reicht noch nicht…..

Es muss ja auch noch nachgewiesen werden, ob man Vermögen hat, also mittels Kontoauszüge der letzten 6 Monate, und natürlich will die Behörde wissen, ob man noch woanders Geld her bekommen könnte. Zum Beispiel ob es jemanden gibt, der einem Unterhalt zahlen müsste.

Man muss ja ein etwaiges Vermögen (Haus, Wohnung, Auto, Sparbücher, Ferieninsel,….) über einem Gesamtwert von 4427,40 € (Stand 2019) aufbrauchen.

Das ist der erste Teil der sogenannten „Bemühungspflicht“

Des weiteren musst du bereit sein, deine Arbeitskraft einzusetzen und dich um einen Arbeitsplatz bemühen. Das heißt beim AMS arbeitssuchend melden, die gestellten Anforderungen und Aufgaben vom AMS erfüllen, und natürlich pünktlich zu deinen Terminen erscheinen.

Und die sogenannte „Verfolgung von Ansprüchen gegen Dritte“ ist auch Voraussetzung.

Wenn es also möglich ist, dass du von deinen Eltern, Verwandten, reichen Onkel in Amerika Unterstützung bekommen solltest, den sogenannten Unterhalt, dann will die Behörde das genauer wissen. Dazu musst du dir einen Termin am Bezirksgericht ausmachen, und dort eine Unterhaltsfeststellung beantragen. Viele glauben jetzt dass das heißt, dass du deine Eltern verklagen musst. Ganz so schlimm ist es aber nicht, da diese nur aufgefordert werden ihr Einkommen offen zu legen, und das Gericht legt dann fest wie viel sie dir an Unterstützung zukommen lassen müssten. Zumeist reicht aber bereits die Bestätigung, dass dieser Antrag eingebracht wurde.

Bei uns im JUST heißt das normalerweise, dass wir gemeinsam mit unseren Klient*innen einiges abzuarbeiten haben:

#Antrag ausfüllen

#Kontoauszüge der letzten 6 Monate besorgen

#Meldebestätigung checken

#Unterhaltsfeststellung am Bezirksgericht beantragen

#AMS-Anmeldung

#AMS-Bezugsbestätigung besorgen (auch wenn man vom AMS kein Geld bekommt)

#Betreuungsvereinbarung vom JUST, wenn man bei uns seine Kontaktadresse hat.

Bei dieser Betreuungsvereinbarung besprechen wir mit dir, welche Schritte du in Bezug auf Arbeit, Unterkunft, Finanzen und Gesundheit als nächstes gehen willst und halten das auch auf einer Vereinbarung fest.

Es gibt also einiges zu tun!

Trotzdem lohnt es sich seinen Antrag so früh wie möglich abzugeben, auch wenn du noch nicht alle Unterlagen beisammen hast, da du eine Frist bekommst, bis wann man alles nachreichen darf, und die Berechnung des Geldes ab dem Tag der Einreichung beginnt.

Und du kannst immerhin maximal 921,30 € bekommen, wenn du alleinstehend, alleinwohnend bist, und keinerlei andere Bezüge hast. Bekommst du Geld vom AMS, oder Unterhalt, oder verdienst dir offiziell etwas dazu, oder hast eine eigene Ferieninsel, dann wird nur die Differenz zur oben genannten Summe ausbezahlt.

Man kann übrigens auch Mindestsicherung bekommen, wenn man so wenig bei seiner Arbeit verdient, dass man unter dem Maximalbetrag bleibt.

Mit eingerechnet wird übrigens auch das Einkommen von Menschen mit denen du zusammen wohnst, sogar bei einer WG, wo du vielleicht mit Menschen wohnst, die du nicht mal magst.

Das sind einige Informationen zur Mindestsicherung, wie sie uns bei unseren Klient*innen ganz oft begegnen, hat aber keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit.

Weiterführende Informationen gibt‘s in den angehängten Links und natürlich bei uns im JUST!

https://www.land-oberoesterreich.gv.at/23004.htm

http://www.ris2.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?QueryID=LROO&Gesetzesnummer=20000652

https://ooe.arbeiterkammer.at/beratung/arbeitundrecht/arbeitslosigkeit/Bedarfsorientierte_Mindestsicherung.html

Und ganz am Ende sei noch der „Beschäftigungs-Einstiegsbonus“ erwähnt, den man erhalten kann, wenn man 6 Monate BMS bezogen hat und eine Erwerbstätigkeit aufnimmt! Den muss man schnell beantragen und die Berechnung ist wieder ziemlich kompliziert. Und steht deswegen, wie hier, wohl immer ganz am Ende aller Erklärungen. Aber auch dabei können wir gerne behilflich sein.

Wir haben uns beim Stören nicht stören lassen

Das war der internationale Weltfrauentag, mit dem Just im Jahr 2019. Mit roten Nelken und Mikro in der Hand haben wir kräftig beim Kanon auf die Melodie von Bruder Jakob mitgesungen: Feminismus, Feminismus und Krawall und Krawall, wir haben unsere Rechte, wir haben unsere Rechte, überall, überall…

#internationaler Weltfrauentag #just #vjf #rote Nelken #omasgegenrechts#feminismusundkrawall

 

justlerinnen*Roas

Frauen in der Wohnungslosigkeit.

Im just suchen uns viele junge Menschen auf, die in Notlagen stecken – meistens geht es dabei um Fragen der Existenzsicherung, also Einkommen und Unterkunft. Rund um den Internationalen Frauentag finden wir es besonders wichtig, einen Blick auf die spezifischen Themen von jungen Frauen zu werfen, die vielfach ohne finanzielle Absicherung und ohne Wohnung zu uns kommen.

Frauen finden Alternativen. 

Wenn Frauen von akuter Wohnungslosigkeit betroffen sind, nehmen sie häufig prekäre Situationen in Kauf, um nicht als wohnungslos aufzufallen. Sie begeben sich dabei vielfach in (neue) Abhängigkeiten: ziehen zu einem Bekannten, einem neuen (Zweck)Partner, ins defizitäre Elternhaus zurück. Oft verlangen die Unterkunftgeber*innen Gegenleistungen: Frauen müssen für den Wohnraum die Haushaltsführung übernehmen, werden in ihren Freiheiten beschränkt, müssen sexuell gefällig sein.

Frauen werden schwanger.

Besonders schwierig wird es für Frauen, wenn sie zusätzlich auch Kinder zu versorgen haben. Frauen, insbesondere Alleinerzieherinnen, sind häufiger von Armut und damit auch von Wohnungslosigkeit bedroht. Sie kommen vielleicht im Notfall im Bekanntenkreis unter, leben aber dann häufig sehr beengt und unsicher, immer mit dem nächsten „Rauswurf“ bedroht.

Frauen drehen sich im Kreis.

Mädchen lösen sich aus einem defizitären Elternhaus, können nächteweise bei Freund*innen unterkommen, ziehen zum Freund, der immer öfter „Gefallen“ einfordert, der ihnen vorschreibt, was sie anzuziehen haben, mit wem, ob und wann sie ausgehen dürfen. Er schreit häufig, packt sie gelegentlich härter an, bis er vielleicht irgendwann auch zuschlägt. Die Beziehung geht zu Ende, die junge Frau steht auf der Straße. Sie kommt bei einem Bekannten unter, nur ein Freund, der sie kostenfrei bei sich aufnimmt. Er ist total lieb und sorgend, bis er immer öfter zudringlich wird und endlich eine Gegenleistung einfordert. Sie fühlt sich unter Druck, betäubt sich immer öfter. Sie lässt das geschehen, weil sie nicht wieder auf die Straße will. Sie sieht keine Chance auf ihre eigenen vier Wände, also hält sie sich häufiger bei anderen auf. Sie feiert anstatt zu weinen. Sie konsumiert Substanzen, die sie so betäuben, dass sie manchmal gar nicht mehr merkt, dass Männer sich an ihr bedienen. Sie wandert von einem zum nächsten „Kumpel“/“Freund“/“Partner“ bis es da wieder nicht mehr auszuhalten ist…

Frauen lieben und leiden.

Die Gründe für Wohnungslosigkeit bei jungen Frauen liegen zumeist bereits in frühen Beziehungen, die von Vernachlässigung, Gewalt und (sexuellem) Missbrauch geprägt sind. Fehlende Sicherheit und Rückhalt in der Herkunftsfamilie scheint hier das Muster zu sein, das auch in nachfolgenden Beziehungen wiederkehrt. Der ersehnte liebevolle Partner entpuppt sich als dauergrantiger Macho mit Gewaltpotential. Frauen halten psychische und physische Misshandlung aus, um nicht ohne Dach über den Kopf da zu stehen.

Frauen tarnen und täuschen.

Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe sprechen häufig von der „verdeckten Frauenwohnungslosigkeit“, weil Frauen viel seltener Hilfseinrichtungen in Anspruch nehmen und weniger offen mit ihren prekären Wohnsituationen umgehen als Männer. Häufig liegt dem ein ausgesprägtes Schamgefühl zugrunde, der Frauenrolle nicht (mehr) gerecht werden zu können. Das führt dazu, dass Frauen sich noch weiter zurückziehen und ihre Notlage noch besser verstecken.

Frauen sind auf der ROAS.

Für Mädchen und Frauen in Linz, die von prekären Wohnsituationen oder akuter Wohnungslosigkeit bedroht sind, gibt es einige Einrichtungen, die speziell für Frauen Unterstützung bei der Suche nach dem eigenen Wohnraum anbieten. Dort darf frau auch einfach mal ankommen, sich sicher fühlen, den Rucksack auspacken, sich einfach auskotzen oder auch mal nichts erzählen müssen…

Wenn du unter 26 Jahre alt bist, besuch uns im just in der Lederergasse 9!

https://vjf.at/just/kontakt/

Oder besuch die Kolleg*innen von FRIDA und ARGE SIE!

https://arge-obdachlose.at/arge-sie/

https://www.caritas-linz.at/hilfe-angebote/menschen-in-not/wohnungslosigkeit/frida-tageszentrum-fuer-wohnungslose-frauen/

just-be-unicorn

Im just gibt’s ja immer ganz besondere Charaktere, spannende Gestalten und manchmal auch so etwas wie wundersame Begebenheiten. Am Faschingsdienstag aber versuchten wir uns alle mal im Einhorn-Sein: speziell, märchenhaft schön, besonders aber mit Seltenheitswert! Alle Einhörner*innen kosteten zudem köstlichste Krapfen und erzählten ihre ganz individuellen Geschichten 😀

Achtung Fahrscheinkontrolle!

Liebe Justler*innen!

Falls Ihr des öfteren mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln der Linz AG unterwegs seid, wird euch wahrscheinlich aufgefallen sein, dass jetzt wieder verstärkt die Fahrkarten kontrolliert werden. Zweifelsfrei sind Geldstrafen die durch “Schwarzfahren” verursacht werden eine der häufigsten Ursachen für Schulden. Mit wenig Aufwand könnt Ihr diese vermeiden! Es gibt viele Möglichkeiten eine vergünstigte Fahrkarte zu bekommen. (z.b.: Aktivpass, Schüler*innenfreifahrtsausweis, Lehrlingsticket, usw.) Zur Not geht doch auch mal zu Fuß, ist auch ein gutes und gesundes Training!! Bevor ihr einen Termin beim Inkasso vereinbaren müsst, weil ihr Mahnungen ignoriert habt und aus 70 Euro plötzlich mehrere hundert Euro oder Ersatzfreiheitsstrafen geworden sind, schaut doch besser mal im Just vorbei. Nicht den Kopf in den Sand stecken und eure Liebesbriefe ohne zu Öffnen in den Müll schmeißen! Gibt auch noch einen Geheimplan im JUST aber der ist ja geheim!! 

#läuftimjust

Gern getragen, oft gesehen – die neue T-Shirt Kollektion aus dem just!!!

Nach vielen Probeschriften und Entwürfen hat unser Lieblingsmotto nun auch ein “Logo” bekommen! Vor Weihnachten unterstützen uns einige Christkindl beim Drucken der T-Shirts, die es dann für alle justler*innen zur Weihnachtsfeier gab.

#siebdruckworkshop

Die Kolleg*innen aus dem ann and pat weihten uns in die Geheimnisse des Siebdruckens ein und stellten uns den Siebdruck-Raum und alle Materialien zur Verfügung. Schon nach einigen Versuchen konnten wir mit dem richtigen Druck und dem notwendigen Fingerspitzengefühl die ersten Eigenproduktionen feiern. Der Workshop war großartig: vielen lieben DANK ans ann and pat!

Wenn du eigene kreative Ideen hast, nutz’ das know-how und die Siebdruck-Ausstattung im ann and pat! #jugendkulturzentrumannandpat

 

Last Lasagne mit Julia

Am Freitag gab’s bei just-a-menu eine super leckere Lasagne alá Julia! Da wurde mit ganz viel Einsatz und Liebe geschnipselt, gehackt, gerührt und geschichtet. Nicht immer verderben viele Köch*innen den Brei: ganz viele verschiedene Hände zauberten unter Koordination von Julia ein köstliches just-a-menu auf 15 Teller, die alle bis auf den letzten Bissen leer gegessen wurde!

Leider wurde diesen Freitag das letzte Mal mit unserer Praktikantin Julia gekocht, denn wir müssen sie wieder aus dem Praktikum verabschieden und zurück auf die Fachhochschule entlassen.

Wir bedanken uns ganz herzlich, liebe Julia, für dein Interesse an uns justler*innen, für deine offenen Ohren, deine helfenden Hände, dein Engagement bei uns im just! Viel Erfolg in deinem Studium. Wir freuen uns, wieder von dir zu hören und dich zu sehen – du bist eine von uns: eine echte justlerin!

just wanted – just sucht

 

Stoffe wurden gefunden – Ein Danke geht auch an Herrn Anton Baumgartner

Frauenpower für Siebdrucken im Ann and Pat.

Wann:

Donnerstag, 21.02.2019, nach einem schnellen Frühstück und einer Einweihung in die Print-Geheimnisse durch Anna vom Ann and Pat, beginnen wir um 11 Uhr im Siebdruckkammerl in der Lederergasse 7.

To-do im Detail:

pinke Farbe, wie „Zahnpasta“ auftragen, mit Spachtel in Form bringen, Stoffsackerl bzw. Frauenpowercape professionell ausrichten, Farbe durch das Sieb mit dem Aufdruck „Tanzt, vor allem aus der Reihe“ mit gelehrtem Kraftaufwand abziehen, frisch bedruckte Sackerl zum Trocknen, in Sicherheit bringen. Und das so oft bis wir fertig sind.

Wozu das Ganze?:

Am 8. März ist auch 2019 wieder der Internationale Frauentag, an dem weltweit für Frauenrechte, bessere Lebensbedingungen sowie Gleichberechtigung und gegen Benachteiligung gekämpft wird. Wir werden dieses Jahr bei der Demonstration Feminismus und Krawall

mit unseren selbstbedruckten Stoffsackerln und Frauenpowerumhängen aus der Reihe tanzen. Und dabei fleißig DIY-Urinellas an alle Frauen, die schon immer einmal im Stehen pinkeln wollten, verteilen.

Du weißt nicht, was ein Urinella ist? Frag doch uns, wir haben zwar nicht auf alles eine Antwort, aber wir wissen, wo wir nachfragen und schauen können!

just-a-unicorn

…auf (Ab)Wegen:

just Jugendstreetwork trifft man*frau auf vielen Wegen und an ganz verschiedenen Orten. Am Donnerstag sind wir schon recht früh auf den Beinen: 8:30 Uhr UFO!

So treffen wir noch vor unserem Frühstück im just auf die Frühaufsteher*innen, Morgenmuffel, Kaffeejunkies aus dem Ufo und vor allem auf diejenigen jungen Menschen, die im Ufo frisch gelandet sind:

Das UFO ist für dich da, wenn du:

  • zwischen 14 und 21 Jahre alt bist

  • von akuter Wohnungslosigkeit betroffen bist

  • Streit in der Familie hattest

  • von psychischer und/oder physischer Gewalt betroffen bist

  • von Missbrauch betroffen bist

  • mit Schwierigkeiten wie z.B. Sucht, finanzielle Not, usw. umgehen musst

Weil die Jugendnotschlafstelle ein ganz wichtiger Raum in Linz für junge Menschen in Notlagen ist, sind auch wir Jugendstreetworker*innen aus dem just einmal in der Woche vor Ort. Wir stellen uns bei den neuen Bewohner*innen vor und besprechen uns mit dem Ufo-Team, um die jungen Menschen bestmöglich zu begleiten. Während das Ufo ein gemütliches Zuhause auf Zeit sein kann, wo junge Menschen gesehen, gehört und in ihren Anliegen unterstützt werden, kann das just vielleicht tagsüber eine gute Anlaufstelle bieten und die eine oder andere Begleitung übernehmen.

Im Ufo können auch über 21-jährige junge Menschen ankommen, Ruhe und Unterstützung finden. Besucher*innen und Bewohner*innen können kostenfrei Beratung, Dusche und die Waschmaschine in Anspruch nehmen. Es lohnt sich einfach mal vorbei zu schaun und mit dem Ufo-Team zu sprechen – das ist täglich von 18.00 – 20.00 Uhr möglich!

#jugendnotschlafstelle #ufo #vjf #just

Mehr Infos zum UFO:

UFO – jugendnotschlafstelle

https://www.facebook.com/UFO-Jugendnotschlafstelle-178967275602111/

 

#ABK.

AMS, BMS, CHG, ABGB, Brutto, Netto, MWST, OÖGKK, STVO, LSD, Bmi vs. BMI, vs? , BMW, ARD, CBD, THC, MFG, LMAA, ETC, AC.., ASAP, LOL, MDA, MDMA, XTC, ABC,

PKW, BH, MAG, AKW, AG, GLG, BAK, BAC, GMBH, LBGTQ, WTF, THX, JUST, BMF, PVA, ALU, HBF, MILF, MOF, ……Viele Begriffe , kein PLAN ?

Auch uns geht es manchmal so. TADA… aber wir können Dir weiterhelfen!! Egal ob Finanzen, Anträge, Behörden oder Befunde. Meistens wissen wir was zu tun ist. Ein Bescheid bei dem Du nur Bahnhof oder auch Spanisch verstehst, komm zu uns! Wir helfen Dir gerne,vermitteln und/oder begleiten DICH gegebenenfalls auch zu Expert*innen weiter.