am 26.05.2019 ist EU-Wahl……

aber was hat das mit mir zu tun?

Das Europäische Parlament wird alle 5 Jahre gewählt, und somit auch die Vertreter*innen aus Österreich. Diese sorgen dann dafür, dass Österreichs Interessen in der EU Gehör finden.

Was hat die EU mit mir zu tun?

Eigentlich alles, und ganz wenig. Österreich ist Teil der Europäischen Union, und das wird auch wohl noch einige Zeit so bleiben. Und somit hat die EU viel Einfluss auf unser tägliches Leben, auch wenn wir es gar nicht so oft merken. Zum Beispiel die Reisefreiheit, dass wir zumeist ohne angehalten zu werden, in die anderen Länder der EU reisen können! (auch nach Tschechien 😉 ) Oder dass es eigentlich recht einfach ist, in allen Ländern der EU zu arbeiten.

Und warum sollte ich wählen gehen?

Weil der Gebrauch des Wahlrechts ein fundamentales Mittel zur Mitbestimmung in einer Demokratie ist. Wer nicht wählen geht, lässt zu, dass andere bestimmen, was in der EU und generell in der Politik passiert!

Und was oder wen soll ich wählen?

Die Frage ist gar nicht so einfach zu beantworten, aber am besten die Partei von der man glaubt, dass deren Abgeordnete dich/uns am besten vertreten!

helfen und viele Informationen dazu gibts auf:

http://www.wahlkabine.at

und natürlich können wir auch gerne bei uns darüber diskutieren, oder euch dabei unterstützen von eurem Wahlrecht gebrauch zu machen.

Wahlkarten kann man sich bereits und noch bis zum Freitag vor der Wahl am Magistrat ausstellen lassen!

 

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Unser KLOplan: findet ihr das „just-Schei…*innen-Klo“?

Melanie: Wann sind wir denn endlich daaa, ich muss pippi. Luki: Aber wo ist denn die nächste kostenlose Pippibox?

Da wir Streetworkenden sehr viel in Linz unterwegs sind, haben wir uns das auch schon öfter gefragt. Welche Toilette könnt ihr empfehlen, vor allem wenn einmal die 50 Cent für den Bahnhofs- oder MC-Donaldabort fehlen? Oder einfach nicht ausgegeben werden wollen, da es auch saubere WCs gibt, die nix kosten. Wir haben ein paar Sch…häuschen für euch fotografiert. Kennt ihr sie alle?

Von unseren Besucher*innen wird wohl das 00 im Hessenpark am wenigsten empfohlen.🤢 Das schönste Thrönchen gibt es wahrscheinlich im Musiktheater.😅

Auf Facebook werden wir uns in nächster Zeit intensiver mit dem Angebot der öffentlichen stillen Orte auseinandersetzen, ihr könnt dort gerne euren Pups (=Meinung) zu den Lokalitäten abgeben!

PS: Lasst uns doch wieder einmal Singstar spielen. Wie damals im Kuba: “…und der ganze Bus muss pippi.”

 

 

#szeneblick

Wir Jugendstreetworker*innen vom just sind bekanntermaßen einen Großteil unserer Zeit auf den Straßen der Linzer Innenstadt unterwegs. Auch in den Parks sind wir regelmäßig präsent, um für Jugendliche und junge Erwachsene als Ansprechpersonen sichtbar zu sein. Zu den gut bekannten “Szenetreffpunkten” gesellt sich seit einigen Wochen ein neuer Ort hinzu, der vor allem medial und auch im Szenetalk aktuell für Interesse sorgt:

DER BERGSCHLÖSSLPARK!

 

“…Der nach ökologischen Gesichtspunkten angelegte und circa drei Hektar große Park untersteht seit 1989 der Aufsicht und Pflege der Linzer Stadtgärten des Magistrates und zählt zu den ersten „botanischen-ökonomischen Parks“ von Oberösterreich. Das Gelände ist für die Öffentlichkeit frei zugänglich. Laut aufgenommenem Baumbestand der Stadtgärten beinhaltete der Park im Jahr 2007 54 verschiedene Baumarten. Aus der Zeit Schiffermüllers bestehen noch einige Raritäten wie ein amerikanischer Tulpenbaum und asiatische Eiben beidseits der Terrasse. Von den 400 Einzelgehölzen sind Spitzahornbäume und Eschen am häufigsten vertreten. (Quelle: wikipedia)

https://www.nachrichten.at/oberoesterreich/linz/alkohol-und-suchtkranke-sollen-im-bergschloessl-park-ihren-platz-bekommen;art66,3112744

Ein wunderbarer Frühlingstag im April, ein süßer Blütenduft liegt in der Luft, die Dauerbeschallung vorbeifahrender Autos von der Straße unterhalb stört kaum die friedliche Stimmung. Gleich neben einer großen Stieleiche laden Bänke und ein Tisch zum Verweilen ein. Die Dixie-Toiletten stehen bereit, der Spielplatz ist leer und nur ganz selten verirrt sich ein*e Passant*in auf die Wege durch den Park. Eigentlich ein idealer Ort, um sich zurückzuziehen, sich vor der Welt zu verbergen, … ein Platz, den Menschen noch einnehmen und für sich nutzen können, der noch nicht besetzt ist und auch wenig Anspruchsberechtigte rundherum hat.

Ein Ort, wo Menschen sein können… Das wünschen wir uns jedenfalls für diejenigen Menschen, die in den letzten Jahren und Monaten so oft vertrieben wurden, so häufig unerwünscht waren und genauso ein Recht auf Nutzung des öffentlichen Raumes haben!

 

#justjugendstreetwork #just #vjf #bergschlösslpark

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Urinella DIY

Galerie

Diese Galerie enthält 3 Fotos.

Seit dem Weltfrauentag befüllen wir, fast täglich, unsere Urinellaausgabe. Aus irgendeinem Grund, gehen die Urinellas weg wie warme Semmeln. Ein paar Tage werden wir, für euch, noch die Do-it-your-self-Vorlagen in der Lederergasse 9, kostenlos, zur Verfügung stellen. Wenn ihr das Im-Stehen-Pinkeln, bis dahin, noch immer nicht, ausprobiert habt, könnt ihr euch die Urinierhilfe, jederzeit, selbst hier ausdrucken. Für Festivals, ekelige Klobrillen, gegen lange Warteschlangen vor Toiletten und einfach mal JUST vor Fun, auf jeden Fall zu empfehlen. Übrigens: es gab bereits Festivals mit extra Frauenpissoirs. Bitte unterlasst auf keinen Fall ein regelmäßiges Trinken, nur damit ihr nicht so oft auf weiterlesen

#wenndirdaslebenzitronengibt

…und du vor einem Berg von Problemen stehst, deine Baustellen immer mehr und immer größer werden…

#diesonnescheint

Wenn die Sonne scheint, die Vogerl zwitschern, die Frühjahrsblumen den Neubeginn ansagen und du trotzdem die Sonnentage nicht genießen kannst, weil dir dunkle Wolken im Kopf ‘rumschwirren…

#einfachnur

Wenn deine Energieanzeige immer nur auf 3% steht, deine Lamper’l dauernd ROT blinken und du weißt, dass du EINFACH NUR eine Wohnung und Arbeit findest müsstest…

#alltagsweisheiten

Wenn alle sagen: “Arschbacken zusammenzwicken, Hintern hochkriegen, nicht immer sudern, sondern machen,…” und du es nicht mehr hören kannst…

#bergevonzitronen

…dann wird’s Zeit, den riesigen Zitronenberg zu sortieren: zu schauen, welche Zitronen, wohin gehören, welche die sind, die zuerst verarbeitet gehören.

Im just sind wir inzwischen ganz gut darin, Zitronenberge zu besteigen und mit jedem und jeder einzeln heraus zu finden, wo und wie wir helfen können, Limonade, Kuchen, Glasur, Marmelade,… draus zu machen!

#indiezitronebeißen

…ist oft ziemlich sauer, beängstigend, herausfordernd, nervig, mühsam…Oft ist vor den Schritten, die rundherum geraten werden, auch mehr notwendig: “einfach nur Arbeit finden”, kann sich als äußerst schwierig herausstellen, wenn mann/frau eigentlich zuerst ein Zuhause, psychische Stabilität, körperliche Gesundheit etc. braucht.

Der Biss in die Zitrone kann manchmal aber auch erfrischend sein! Wir unterstützen dich jedenfalls dabei, mögliche Rezepte für dich, deine Zitronen und vor allem deine LIMONADE zu finden!

#wenndirdaslebenzitronengibt #dannmachlimonadedraus #vjf #streetworkjust

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#dasgelddasallekinderkriegen

BMS aka Bedarfsorientierte Mindestsicherung aka Hilfe zur Sicherung des Lebensunterhalts und des Wohnbedarfs aka demnächst wieder Sozialhilfe

Wie kommt man dazu?

Mittels Antrag bei der nächstgelegenen zuständigen Behörde! Bei uns in Linz am Magistrat!

Dafür gibt‘s das berühmte Formular GSGD-So/E-5!

Zumeist füllen wir das gemeinsam bei uns in der Anlaufstelle aus, und begleiten unsere Klient*innen auch gerne zum Magistrat zur zuständigen Sachbearbeiter*in die jeweils nach den Anfangsbuchstaben des Familiennamens eingeteilt sind.

Klingt kompliziert? Geht noch so….aber der Antrag alleine reicht noch nicht…..

Es muss ja auch noch nachgewiesen werden, ob man Vermögen hat, also mittels Kontoauszüge der letzten 6 Monate, und natürlich will die Behörde wissen, ob man noch woanders Geld her bekommen könnte. Zum Beispiel ob es jemanden gibt, der einem Unterhalt zahlen müsste.

Man muss ja ein etwaiges Vermögen (Haus, Wohnung, Auto, Sparbücher, Ferieninsel,….) über einem Gesamtwert von 4427,40 € (Stand 2019) aufbrauchen.

Das ist der erste Teil der sogenannten „Bemühungspflicht“

Des weiteren musst du bereit sein, deine Arbeitskraft einzusetzen und dich um einen Arbeitsplatz bemühen. Das heißt beim AMS arbeitssuchend melden, die gestellten Anforderungen und Aufgaben vom AMS erfüllen, und natürlich pünktlich zu deinen Terminen erscheinen.

Und die sogenannte „Verfolgung von Ansprüchen gegen Dritte“ ist auch Voraussetzung.

Wenn es also möglich ist, dass du von deinen Eltern, Verwandten, reichen Onkel in Amerika Unterstützung bekommen solltest, den sogenannten Unterhalt, dann will die Behörde das genauer wissen. Dazu musst du dir einen Termin am Bezirksgericht ausmachen, und dort eine Unterhaltsfeststellung beantragen. Viele glauben jetzt dass das heißt, dass du deine Eltern verklagen musst. Ganz so schlimm ist es aber nicht, da diese nur aufgefordert werden ihr Einkommen offen zu legen, und das Gericht legt dann fest wie viel sie dir an Unterstützung zukommen lassen müssten. Zumeist reicht aber bereits die Bestätigung, dass dieser Antrag eingebracht wurde.

Bei uns im JUST heißt das normalerweise, dass wir gemeinsam mit unseren Klient*innen einiges abzuarbeiten haben:

#Antrag ausfüllen

#Kontoauszüge der letzten 6 Monate besorgen

#Meldebestätigung checken

#Unterhaltsfeststellung am Bezirksgericht beantragen

#AMS-Anmeldung

#AMS-Bezugsbestätigung besorgen (auch wenn man vom AMS kein Geld bekommt)

#Betreuungsvereinbarung vom JUST, wenn man bei uns seine Kontaktadresse hat.

Bei dieser Betreuungsvereinbarung besprechen wir mit dir, welche Schritte du in Bezug auf Arbeit, Unterkunft, Finanzen und Gesundheit als nächstes gehen willst und halten das auch auf einer Vereinbarung fest.

Es gibt also einiges zu tun!

Trotzdem lohnt es sich seinen Antrag so früh wie möglich abzugeben, auch wenn du noch nicht alle Unterlagen beisammen hast, da du eine Frist bekommst, bis wann man alles nachreichen darf, und die Berechnung des Geldes ab dem Tag der Einreichung beginnt.

Und du kannst immerhin maximal 921,30 € bekommen, wenn du alleinstehend, alleinwohnend bist, und keinerlei andere Bezüge hast. Bekommst du Geld vom AMS, oder Unterhalt, oder verdienst dir offiziell etwas dazu, oder hast eine eigene Ferieninsel, dann wird nur die Differenz zur oben genannten Summe ausbezahlt.

Man kann übrigens auch Mindestsicherung bekommen, wenn man so wenig bei seiner Arbeit verdient, dass man unter dem Maximalbetrag bleibt.

Mit eingerechnet wird übrigens auch das Einkommen von Menschen mit denen du zusammen wohnst, sogar bei einer WG, wo du vielleicht mit Menschen wohnst, die du nicht mal magst.

Das sind einige Informationen zur Mindestsicherung, wie sie uns bei unseren Klient*innen ganz oft begegnen, hat aber keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit.

Weiterführende Informationen gibt‘s in den angehängten Links und natürlich bei uns im JUST!

https://www.land-oberoesterreich.gv.at/23004.htm

http://www.ris2.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?QueryID=LROO&Gesetzesnummer=20000652

https://ooe.arbeiterkammer.at/beratung/arbeitundrecht/arbeitslosigkeit/Bedarfsorientierte_Mindestsicherung.html

Und ganz am Ende sei noch der „Beschäftigungs-Einstiegsbonus“ erwähnt, den man erhalten kann, wenn man 6 Monate BMS bezogen hat und eine Erwerbstätigkeit aufnimmt! Den muss man schnell beantragen und die Berechnung ist wieder ziemlich kompliziert. Und steht deswegen, wie hier, wohl immer ganz am Ende aller Erklärungen. Aber auch dabei können wir gerne behilflich sein.

Wir haben uns beim Stören nicht stören lassen

Galerie

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Das war der internationale Weltfrauentag, mit dem Just im Jahr 2019. Mit roten Nelken und Mikro in der Hand haben wir kräftig beim Kanon auf die Melodie von Bruder Jakob mitgesungen: Feminismus, Feminismus und Krawall und Krawall, wir haben unsere Rechte, wir haben unsere Rechte, überall, überall… #internationaler Weltfrauentag #just #vjf #rote Nelken #omasgegenrechts#feminismusundkrawall  

justlerinnen*Roas

Frauen in der Wohnungslosigkeit.

Im just suchen uns viele junge Menschen auf, die in Notlagen stecken – meistens geht es dabei um Fragen der Existenzsicherung, also Einkommen und Unterkunft. Rund um den Internationalen Frauentag finden wir es besonders wichtig, einen Blick auf die spezifischen Themen von jungen Frauen zu werfen, die vielfach ohne finanzielle Absicherung und ohne Wohnung zu uns kommen.

Frauen finden Alternativen. 

Wenn Frauen von akuter Wohnungslosigkeit betroffen sind, nehmen sie häufig prekäre Situationen in Kauf, um nicht als wohnungslos aufzufallen. Sie begeben sich dabei vielfach in (neue) Abhängigkeiten: ziehen zu einem Bekannten, einem neuen (Zweck)Partner, ins defizitäre Elternhaus zurück. Oft verlangen die Unterkunftgeber*innen Gegenleistungen: Frauen müssen für den Wohnraum die Haushaltsführung übernehmen, werden in ihren Freiheiten beschränkt, müssen sexuell gefällig sein.

Frauen werden schwanger.

Besonders schwierig wird es für Frauen, wenn sie zusätzlich auch Kinder zu versorgen haben. Frauen, insbesondere Alleinerzieherinnen, sind häufiger von Armut und damit auch von Wohnungslosigkeit bedroht. Sie kommen vielleicht im Notfall im Bekanntenkreis unter, leben aber dann häufig sehr beengt und unsicher, immer mit dem nächsten „Rauswurf“ bedroht.

Frauen drehen sich im Kreis.

Mädchen lösen sich aus einem defizitären Elternhaus, können nächteweise bei Freund*innen unterkommen, ziehen zum Freund, der immer öfter „Gefallen“ einfordert, der ihnen vorschreibt, was sie anzuziehen haben, mit wem, ob und wann sie ausgehen dürfen. Er schreit häufig, packt sie gelegentlich härter an, bis er vielleicht irgendwann auch zuschlägt. Die Beziehung geht zu Ende, die junge Frau steht auf der Straße. Sie kommt bei einem Bekannten unter, nur ein Freund, der sie kostenfrei bei sich aufnimmt. Er ist total lieb und sorgend, bis er immer öfter zudringlich wird und endlich eine Gegenleistung einfordert. Sie fühlt sich unter Druck, betäubt sich immer öfter. Sie lässt das geschehen, weil sie nicht wieder auf die Straße will. Sie sieht keine Chance auf ihre eigenen vier Wände, also hält sie sich häufiger bei anderen auf. Sie feiert anstatt zu weinen. Sie konsumiert Substanzen, die sie so betäuben, dass sie manchmal gar nicht mehr merkt, dass Männer sich an ihr bedienen. Sie wandert von einem zum nächsten „Kumpel“/“Freund“/“Partner“ bis es da wieder nicht mehr auszuhalten ist…

Frauen lieben und leiden.

Die Gründe für Wohnungslosigkeit bei jungen Frauen liegen zumeist bereits in frühen Beziehungen, die von Vernachlässigung, Gewalt und (sexuellem) Missbrauch geprägt sind. Fehlende Sicherheit und Rückhalt in der Herkunftsfamilie scheint hier das Muster zu sein, das auch in nachfolgenden Beziehungen wiederkehrt. Der ersehnte liebevolle Partner entpuppt sich als dauergrantiger Macho mit Gewaltpotential. Frauen halten psychische und physische Misshandlung aus, um nicht ohne Dach über den Kopf da zu stehen.

Frauen tarnen und täuschen.

Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe sprechen häufig von der „verdeckten Frauenwohnungslosigkeit“, weil Frauen viel seltener Hilfseinrichtungen in Anspruch nehmen und weniger offen mit ihren prekären Wohnsituationen umgehen als Männer. Häufig liegt dem ein ausgesprägtes Schamgefühl zugrunde, der Frauenrolle nicht (mehr) gerecht werden zu können. Das führt dazu, dass Frauen sich noch weiter zurückziehen und ihre Notlage noch besser verstecken.

Frauen sind auf der ROAS.

Für Mädchen und Frauen in Linz, die von prekären Wohnsituationen oder akuter Wohnungslosigkeit bedroht sind, gibt es einige Einrichtungen, die speziell für Frauen Unterstützung bei der Suche nach dem eigenen Wohnraum anbieten. Dort darf frau auch einfach mal ankommen, sich sicher fühlen, den Rucksack auspacken, sich einfach auskotzen oder auch mal nichts erzählen müssen…

Wenn du unter 26 Jahre alt bist, besuch uns im just in der Lederergasse 9!

https://vjf.at/just/kontakt/

Oder besuch die Kolleg*innen von FRIDA und ARGE SIE!

https://arge-obdachlose.at/arge-sie/

https://www.caritas-linz.at/hilfe-angebote/menschen-in-not/wohnungslosigkeit/frida-tageszentrum-fuer-wohnungslose-frauen/

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just-be-unicorn

Galerie

Diese Galerie enthält 5 Fotos.

Im just gibt’s ja immer ganz besondere Charaktere, spannende Gestalten und manchmal auch so etwas wie wundersame Begebenheiten. Am Faschingsdienstag aber versuchten wir uns alle mal im Einhorn-Sein: speziell, märchenhaft schön, besonders aber mit Seltenheitswert! Alle Einhörner*innen kosteten zudem köstlichste Krapfen und erzählten ihre ganz individuellen Geschichten 😀

Achtung Fahrscheinkontrolle!

Liebe Justler*innen!

Falls Ihr des öfteren mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln der Linz AG unterwegs seid, wird euch wahrscheinlich aufgefallen sein, dass jetzt wieder verstärkt die Fahrkarten kontrolliert werden. Zweifelsfrei sind Geldstrafen die durch “Schwarzfahren” verursacht werden eine der häufigsten Ursachen für Schulden. Mit wenig Aufwand könnt Ihr diese vermeiden! Es gibt viele Möglichkeiten eine vergünstigte Fahrkarte zu bekommen. (z.b.: Aktivpass, Schüler*innenfreifahrtsausweis, Lehrlingsticket, usw.) Zur Not geht doch auch mal zu Fuß, ist auch ein gutes und gesundes Training!! Bevor ihr einen Termin beim Inkasso vereinbaren müsst, weil ihr Mahnungen ignoriert habt und aus 70 Euro plötzlich mehrere hundert Euro oder Ersatzfreiheitsstrafen geworden sind, schaut doch besser mal im Just vorbei. Nicht den Kopf in den Sand stecken und eure Liebesbriefe ohne zu Öffnen in den Müll schmeißen! Gibt auch noch einen Geheimplan im JUST aber der ist ja geheim!! 

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