Ein paar Worte zur betrieblichen Gesundheitsförderung im Verein Jugend und Freizeit …

Liebe Mitarbeiterinnen, liebe Mitarbeiter,
wir stehen nun am Ende unseres BGF-Prozesses, der im April 2013 mit der Ausbildung von drei Mitarbeiter/innen des Vereins begonnen hat. Im November 2013 haben wir bei der Kick-off-Veranstaltung erstmals alle Mitarbeiter/innen eingebunden. Als sichtbares Zeichen hängt unser gemeinsames Gemälde beim Eingang zur Geschäftsführung. Ein sehr fröhliches und buntes Bild, mit Regenbogen, Sonne und Delphinen. Also ein sehr positiver Start in unseren gemeinsamen Weg, Verhalten und Verhältnisse unserer Arbeits- und Lebenswelt zu analysieren, Maßnahmen zur Verbesserung zu entwickeln und letztlich in unseren Lebensalltag zu integrieren. Das ist uns über weite Bereiche sehr gut gelungen. Zum Gelingen des BGF-Projektes haben eine Reihe von Mitarbeiter/innen beigetragen, die bereit waren und sind mehr zu tun als nur ihre Pflicht. Die Steuergruppe, unsere externen Begleiter, die Arbeiterkammern und die OÖGKK, bei allen bedanke ich mich ganz herzlich. Besonders bedanke ich mich bei Manfred Schalhas, dem Projektleiter, der neben seiner normalen Arbeitsaufgabe dieses Projekt ganz hervorragend geleitet hat und damit einen wesentlichen Anteil am positiven Abschluss unsers BGF-Projektes hat. Doch Betriebliche Gesundheitsförderung ist eine permanente Herausforderung und hört nicht auf mit dem Abschluss unseres BGF-Prozesses. Es wurden bereits zwei Gesundheitsbeauftragte ausgebildet, die das Thema in einen Regelbetrieb überleiten werden. Dominik Herrmannsdörfer und Kerstin Forster werden uns weiterhin daran erinnern, dass wir selbst für unsere Gesundheit verantwortlich sind und nicht unser Hausarzt. Damit ist es weiterhin notwendig, das eigene Verhalten regelmäßig zu reflektieren und laufend darüber nachzudenken, wie wir unsere Arbeitsplatzverhältnisse so gestalten können, dass die damit verbundenen Belastungen nicht zu Erkrankungen führen, damit wir uns in bester Gesundheit an unseren beruflichen Erfolgen erfreuen können.
Ing. Erich Wahl, MBA
Geschäftsführung

Geschätzte Kolleginnen, geschätzte Kollegen,
GESUNDHEIT IST NICHT ALLES, ABER OHNE GESUNDHEIT IST ALLES NICHTS!
Dieser Slogan ist ein wichtiger Bestandteil im Projektauftrag des Verein Jugend & Freizeit. Im Oktober 2013 wurde das Projekt „Betriebliche Gesundheitsförderung“ gestartet und war damit ständiger Begleiter in meinem beruflichen Alltag. Ich bin mir auch sicher, dass dieses Projekt viele Veränderungen bewirkte und dadurch durchaus positive Aspekte abgeleitet werden konnten. Wenn auch für manche MitarbeiterInnen nicht immer alles erkennbar war oder auch zu langsam ging, wurden doch viel über Vereinsstrukturen, Kommunikation und das Miteinander diskutiert. Es wurden Themen angesprochen, die in diesem BGF-Prozess zum Vorschein kamen und damit sehr wohl der Notwendigkeit entsprachen behandelt zu werden. Gesunde Mitarbeiter/innen sind immer noch die wertvollste Ressource in einem Betrieb/Verein um in einem dynamischen Arbeitsumfeld bestehen zu können. Das BGF-Projekt bietet allen Kolleginnen und Kollegen hohe Gestaltungsmöglichkeiten zur Weiterentwicklung des Verein Jugend und Freizeit einerseits, andererseits die Möglichkeit das eigene Gesundheitsverhalten zu ändern/anzupassen. Mit dem Einsetzen eines Gesundheitsteams haben wir im Verein eine Struktur geschaffen, die dem Projekt „Betriebliche Gesundheitsförderung“ nachhaltig einen hohen Stellenwert beimisst. Bedanken möchte ich mich beim Betriebsrat für die tolle Unterstützung, bei der Geschäftsführung, die dem BGF-Projekt doch einen breiten Freiraum ließ. Durch die Beratung, Betreuung und Förderung unserer Interessenspartner OÖGKK, Land OÖ, Fonds Gesundes Österreich und AK OÖ genoss das Projekt eine professionelle Betreuung und bekam dadurch eine überaus positive Qualität.

Manfred Schalhas
Projektleitung